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Zitate

„Eine Rede ist wie eine Liebesaffäre: Jeder Dummkopf kann damit anfangen. Sie zu Ende zu bringen, erfordert einige Geschicklichkeit.“

Marcello Malpighi, (* 10.03.1628 in Crevalcore; † 29.11.1694 in Rom) italienischer Anatom

„Rhetorik ist deshalb ein Problem, weil es schwierig ist, gleichzeitig zu reden und zu denken. Politiker entscheiden sich meistens für eines von beiden.“

Mark Twain eigentlich Samuel Langhorne Clemens (* 30.11.1835 in Florida; † 21.04.1910 in Redding) amerikanischer Schriftsteller.

„Reden lernt man nur durch reden.“

Marcus Tullius Cicero (* 03.01.106 v. Chr. in Arpinum; † 07.12.43 v. Chr. bei Formiae) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, berühmtester Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

„Eine abgelesene Rede garantiert, dass Ihnen das Publikum nicht zuhört.“

Henry Kissinger (* 27.05.1923 in Fürth als Heinz Alfred Kissinger) amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker

„Die Menschen werden durch Geschichtswerke weise, durch Dichter geistreich, durch Mathematik scharfsinnig, durch Naturwissenschaft tief, durch Moral ernst, durch Logik und Rhetorik schlagfertig.“

Lord Thomas Babington Macaulay, (* 25. 10. 1800 in Rothley-Temple; † 28. 12. 1859 in Kensington) englischer Historiker, Dichter und Politiker

„Als allgemeine Regel lässt sich aufstellen: es gibt keinen Satz, in dem man von zwanzig Wörtern nicht fünf weglassen könnte. Und wenn ich fünf sage, bin ich noch bescheiden.“

Paul Leautaud (* 1872; † 1956) französischer Schriftsteller

„Der Scherz in der Rede ist wie das Salz in der Suppe.“

Aus Arabien

„Was Blumen für den Garten, Gewürze für die Speise, die Sterne für den Himmel, das sind die Sprichwörter, die in die Rede eingeflochten werden.“

Hebräisches Sprichwort

„Manche Leute haben einen unwiderstehlichen Trieb, alles, was nicht der Rede wert ist, in unzählige Worte zu verpacken.“

Ernst Ferstl, (* 19.02.1955 in Neunkirchen in Niederösterreich) österreichischer Lehrer und Autor

„Wer einem in die Rede fällt, will sich selbst hören.“

Deutsches Sprichwort

„Eine Rede anzuhören ist oft schwerer, als sie zu halten.“

Peter Sirius, (* 1858; † 1913), eigentlich Otto Kimmig, deutscher Aphoristiker

„Sprich, damit ich dich sehe.“

Sokrates, (469 v. Chr. in Alopeke, Athen; † 399 v. Chr.) griechischer Philosoph

„Je schlechter der Redner, desto länger seine Rede.“

Aus Japan

„Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.“

Arthur Schopenhauer, (* 22.02.1788 in Danzig; † 21.09.1860 in Frankfurt am Main) deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer.

„Die Rede ist die Kunst, Glauben zu erwecken.“

Aristoteles, (* 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis) einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte.

„Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“

Mark Twain eigentlich Samuel Langhorne Clemens (* 30.11.1835 in Florida; † 21.04.1910 in Redding) amerikanischer Schriftsteller.

„Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, dass der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben.“

Elbert Green Hubbard (* 19.06.1856 in Bloomington; † 07.05.1915 auf der Lusitania) amerikanischer Schriftsteller, Publizist, Künstler und Philosoph.

„Eine gute Rede muss so individuell sein, dass sie von keinem andern und zu keinem andern gehalten werden könnte. Sie muss immer Gelegenheitsrede sein.“

Johann Gottfried von Herder, (* 25.08.1744 in Mohrungen; † 18.12.1803 in Weimar) deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph

„Wenn einer ohne Manuskript eine brillante Rede hält, gibt es immer wieder Leute, die glauben, man müsse sich lediglich nicht vorbereiten, um ein brillanter Redner zu sein.“

Peter Hohl, (* 29.07.1941 in Karlsruhe) deutscher Schriftsteller, Publizist , Aphoristiker und Verleger

“Die Menschen werden durch Geschichtswerke weise, durch Dichter geistreich, durch Mathematik scharfsinnig, durch Naturwissenschaft tief, durch Moral ernst, durch Logik und Rhetorik schlagfertig.“

Lord Thomas Babington Macaulay, (* 25.10.1800 in Rothley-Temple; † 28.12.1859 in Kensington) englischer Historiker, Dichter und Politiker.

„Schlagfertigkeit ist etwas, worauf du erst 24 Stunden später kommst.“

Mark Twain eigentlich Samuel Langhorne Clemens (* 30.11.1835 in Florida; † 21.04.1910 in Redding) amerikanischer Schriftsteller.

Institut für Rhetorik
Gerhard Reichel


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